Herzlich Willkommen!

Unsere Pfarrerinnen

Schön, dass Sie uns im Internet besuchen. Hier finden Sie allerhand Wissenswertes über unsere beiden Kirchen und unser Gemeindeleben. Viel Spaß beim Surfen durch unsere Seiten!

Suche Frieden und jage ihm nach! (Ps 34,15)

Mit den Worten der Jahreslosung 2019 wünschen wir Ihnen ein glückliches und von Gott behütetes neues Jahr.

Ihre Pfarrerinnen Kerstin Baderschneider und Monika Bogendörfer

Neue Predigtreihe

Predigtreihe

Nach dem guten Zuspruch zu unserer Predigtreihe im Reformationsjubiläumsjahr geht es in die nächste Runde:


Zorn - Wollust - Trägheit - Völlerei.

Alles Todsünden?


Die Gottesdienste gestalten die Pfarrerinnen und Pfarrer der Region.


Die Termine bei uns sind:

10. Februar - "Wollust" (Pfr. Seidel)

17. Februar - "Trägheit"(Pfrin. Bogendörfer)

24. Februar - "Zorn" (Pfrin. Baderschneider)

17. März - "Völlerei" (Pfrin. Grajer-Hechtel)

Weltgebetstag

WGT

„Kommt, alles ist bereit”: Zur Bibelstelle des Festmahls aus Lukas 14 haben Frauen aus Slowenien den diesjährigen Weltgebetstag am Freitag, 1. März 2019, vorbereitet. Ihr Gottesdienst entführt uns in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria. Und er bietet Raum für alle. Es ist noch Platz – besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose.

Slowenien ist eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union. Von seinen gerade mal zwei Millionen Einwohnern sind knapp 60 % katholisch. Obwohl das Land tiefe christliche Wurzeln hat, praktiziert nur gut ein Fünftel der Bevölkerung seinen Glauben. Bis zum Jahr 1991 war Slowenien nie ein unabhängiger Staat. Dennoch war es über Jahrhunderte Knotenpunkt für Handel und Menschen aus aller Welt. Sie brachten vielfältige kulturelle und religiöse Einflüsse mit. Bereits zu Zeiten Jugoslawiens galt der damalige Teilstaat Slowenien als das Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt. Heute liegt es auf der „berüchtigten“ Balkanroute, auf der im Jahr 2015 tausende vor Krieg und Verfolgung geflüchtete Menschen nach Europa kamen.

Mit offenen Händen und einem freundlichen Lächeln laden die slowenischen Frauen die ganze Welt zu ihrem Gottesdienst ein.

„Kommt, alles ist bereit. Es ist noch Platz für dich." - unter diesem Motto geht es im Jahr 2019 besonders um Unterstützung dafür, dass Frauen weltweit „mit am Tisch sitzen können“. Deshalb unterstützt die Weltgebetstagsbewegung aus Deutschland Menschenrechtsarbeit in Kolumbien, Bildung für Flüchtlingskinder im Libanon, einen Verein von Roma-Frauen in Slowenien und viele weitere Partnerinnen in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika.

Kommt und feiert mit in Hagenbüchach. Um 19 Uhr feiern wir Gottesdienst - ausnahmsweise im Gemeindehaus. Fürs leibliche Wohl mit slowenischen Speisen ist selbstverständlich wieder gesorgt. Es ist Platz für dich!

Ausstellung "Vom Kreuz zur Auferstehung. Bilder zur Passion"

Ausstellung

Besuchen Sie vom 7. bis 20. April die Ausstellung mit Werken von Richard Mährlein aus Puschendorf in der Kilianskirche in Hagenbüchach.

Bilder und Videos von Fishlife 2018

Konfifreizeit

Was gibt mir Kraft, was hält und trägt mich in meinem Leben? Darum ging es dieses Jahr bei der Dekanatsweiten Konfifreizeit Fish-Life unter dem Motto „Trust and Try“. Berichte, Bilder und Videos finden Sie unter www.konfiweb.de/trust-and-try.php.

Hilfe in der Not

Syrische Fluechtlinge im jordanischen Zaatari Refugee Camp. - Copyright: Christoph Pueschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Seit über 50 Jahren leistet die Diakonie Katastrophenhilfe weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität.

Jährlich werden im Durchschnitt 150 Hilfsmaßnahmen gefördert. Diese orientieren sich stets an den örtlichen Gegebenheiten und sind in den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Kontext eines Landes oder einer Region eingebettet. Sie richten sich nach den Bedürfnissen der Opfer, achten die Würde der Menschen und schützen geltendes Recht und Brauchtum. Um dies zu garantieren, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe eng mit erfahrenen, einheimischen Partnern zusammen.